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Heringsche Regeln in der Homöopathie

Die Richtung eines Heilungsverlaufes wurden von Constantin Hering zum ersten Mal beschrieben und werden nach ihm Heringsche Regeln genannt. Sie zeigen an, ob der Behandlungs- und Heilungsprozess einen günstigen oder ungünstigen Verlauf nimmt, d.h. verläuft der Prozess:

  • von innen nach außen
  • von oben nach unten
  • von jetzt zu früher
  • ist er günstig zu bewerten. Prognostisch ungünstig ist, wenn die Symptome in der umgekehrter Reihenfolge verlaufen, wenn zum Beispiel der Prozess von außen nach innen geht: Hautprobleme verschwinden, dafür erscheinen aber asthmatische Beschwerden. Hier muss die Therapie neu überdacht werden.

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