Konstitutionsmittel in der Homöopathie

Konstitutionsmittel können auch als personotrope Homöopathika bezeichnet werden. Sie erfassen den Patienten in möglichst umfassender Weise und unter besonderer Berücksichtigung seiner individuellen Befindlichkeit. Konstitutionsmittel bewähren sich bei langwierigen, chronischen Erkrankungen und sind der Königswerg einer homöopathischen Behandlung.

Sie werden mit Hilfe einer umfassenden homöopathischen Anamnese sowie einer gründlichen Repertorisation ermittelt und in hohen Potenzen, etwa ab D30 oder in LM-Potenzen, verabreicht. Die Häufigkeit der Applikation sich nach der Reaktion und Krankheitsverlauf des Patienten.