Behandlung der Prostatahypertrophie

Acidum phosphoricum (Phosphorsäure)

Nach Aufenthalt in der Kälte plötzlicher Schmerz in der Prostata mit häufigem und so plötzlichem Harndrang, dass es nicht bis zur Toilette reicht.

Gabe: D1 – D3


Chimaphila umbellata (Wintergrün)

Gefühl von Schwere oder Gefühl wie von einem Ball im Rektum oder am Damm. Erschwertes, langsames Harnlassen. Urin enthält fadenziehenden, zähen Schleim.
Verschlimmerung durch: feuchte Kälte.

Gabe: D2 – D6


Magnesium carbonicum (Magnesiumkarbonat)

Brennen und Stechen in der Prostata, besonders bei Darmbewegung.
Besserung durch: durch Entleerung von Blase und Darm.

Gabe: D3 – D12 und höher


Pareira brava (Grießwurz)

Fortwährender Drang zum Harnen mit Unvermögen Wasser zu lassen. Bedürfnis sich zu krümmen und heftig zu pressen. Entleerung einer winzigen Harnmenge. Nachtröpfeln. Schmerz beim Wasserlassen strahlt in die Eichel und in die Schenkel aus.

Gabe: D1 – D3


Populus tremuloides (Espe)

Bewährt bei Harnretention bei beginnender Prostatahypertrophie. Brennen und Schmerzen beim Harnlassen.

Gabe: D1


Sabal serrulatum (Zwergsägepalme)

Hauptmittel bei Prostatahypertrophie, vor allem im Anfangsstadium. Gefühl, als sei die Blase zu voll. Bei der Entleerung Schmerzen, als ob sich der Strahl durch einen zu engen Ausgang zwangen müsste. Bei jeder Anstrengung, beim Husten, bei Lachen Abgang von Harntropfen.
Verschlimmerung durch: morgens, abends.

Gabe: D1 – D3