Zierleiste

Bewährte Indikationen

Die Anwendung der bewährten Indikationen setzt eine gesicherte Diagnose voraus sowie ein ausreichedes Verständnis der Grundlagen der Homöopathie.

Man überlege sich gut, ob man eine Selbstmedikation vornehmen will oder nicht doch lieber die Konsultation eines Homöopathen aufsuchen sollte.

Die bei den Indikationen gemachten Angaben zur Dosierung sind Richtwerte und dienen der Orientierung. Da es in der Praxis kein starres Schema bezüglich Potenzhöhe und Gabenhäufigkeit gibt, werden diese Angaben meist den Erfordernissen angepasst


Simileprinzip

Fraktal

Hahnemann schrieb 1796: »Wähle, um sanft, schnell, gewiss und dauerhaft zu hellen, in jedem Krankheitsfalle eine Arznei, welche ein ähnliches Leiden (homoion pathos) für sich erregen kann, als sie heilen soll.« In lateinischer Kurzform heißt das: »Simila similibus curentur« bzw. »Ähnliches möge durch Ähnliches behandelt werden. Das Arzneimittelbild muss also in wichtigen Merkmalen dem Krankheisgeschehen entsprechen.

Arzneimittelbild

Orchidee

Das Arzneimittelbild enthält alle Angaben zur Wirksamkeit eines Arzneimittels. Sie werden nach dem Kopf-Fuß-Schema beschrieben. Das bei der Anamnese ermittelte Krankheitsgeschehen findet hier seine Entsrechung. Ein besonderes Augenmerk wird auf die auslösende Momente, Modalitäten und "besonderen Auffälligkeiten und heftigen Beschwerden gelegt.

Anamnese

Frauenschuh

In der Anamnese wird das Krankheitsbild ermittelt. Dabei werden die Symptome und Krankheitszeichen gewertet, wobei die auslösenden Ursachen sowie die auffallenden und "dramatischen" Gemütssymptome besonders berücksichtigt werden. Die medizinische Diagnose, etwa Migräne wird hier als erster Einzieg für die Wahl des Arzenimittles benutzt. Zusätzlich muss aber immer nach den anamnestisch ermittelten Symtome differenziert werden.


Modalitäten

Mohnblüte

Hahnemann schrieb 1796: »Wähle, um sanft, schnell, gewiss und dauerhaft zu hellen, in jedem Krankheitsfalle eine Arznei, welche ein ähnliches Leiden (homoion pathos) für sich erregen kann, als sie heilen soll.« In lateinischer Kurzform heißt das: »Simila similibus curentur« bzw. »Ähnliches möge durch Ähnliches behandelt werden. Das Arzneimittelbild muss also in wichtigen Merkmalen dem Krankheisgeschehen entsprechen.

Konstitution

Waldrebe

Das Arzneimittelbild enthält alle Angaben zur Wirksamkeit eines Arzneimittels. Sie werden nach dem Kopf-Fuß-Schema beschrieben. Das bei der Anamnese ermittelte Krankheitsgeschehen findet hier seine Entsrechung. Ein besonderes Augenmerk wird auf die auslösende Momente, Modalitäten und "besonderen Auffälligkeiten und heftigen Beschwerden gelegt.

Dosierung

Waldweg

In der Anamnese wird das Krankheitsbild ermittelt. Dabei werden die Symptome und Krankheitszeichen gewertet, wobei die auslösenden Ursachen sowie die auffallenden und "dramatischen" Gemütssymptome besonders berücksichtigt werden. Die medizinische Diagnose, etwa Migräne wird hier als erster Einzieg für die Wahl des Arzenimittles benutzt. Zusätzlich muss aber immer nach den anamnestisch ermittelten Symtome differenziert werden.